Struktur aus einer Hand – wieso Du auf strukturierte Daten setzen solltest!

Die Welt spricht vom „Tod der Webseite“ und dass nun der Fokus auf den „Daten“ liegt. Doch welche Daten sind gemeint und wie können wir damit einen Mehrwert schaffen, der über eine bloße Webseite hinaus geht?

Strukturierte Daten – was bedeutet das?

Das Stichwort hierbei heißt „Maschinenlesbarkeit“. Es geht darum, dass Daten und Informationen, die wir auf unserer Webseite veröffentlichen, nicht nur für den Webseitenbesucher lesbar sind, sondern auch von Maschinen, also Programmen oder Algorithmen verarbeitet werden können. Dadurch können zum Beispiel Suchmaschinen diese Informationen besser bewerten und die Suchergebnisse optimieren.
Um Informationen maschinenlesbar zu machen, ist der erste Schritt, dass man die wichtigen Informationen strukturiert erfasst. Dies passiert für gewöhnlich in einer tabellarischen Darstellung, wie wir es von Excel kennen. Zur Erfassung der Daten kommt eine Datenbank für strukturierte Daten zum Einsatz, beispielsweise destination.data, das Redaktionssystem von neusta ds und Hubermedia.

Sind die Daten in einer solchen Struktur erfasst, werden die einzelnen Datenfelder mit Attributen versehen. Diese sorgen dann beispielsweise für die Lesbarkeit in Suchmaschinen.
Die Attribute richten sich dabei nach der Sprache, die die jeweilige Maschine spricht. Bei den großen Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing heißt diese Sprache schema.org.
Ein Beispiel

Unstrukturierter Datensatz:
Die Veranstaltung „Tanz in den Sommer“ findet im Kursaal am 22. August um 20:00 Uhr statt.

Strukturierter Datensatz:

Wofür setzen Suchmaschinen diese Daten ein?

Suchmaschinen lesen diese Daten aus, um die besten und relevantesten Suchergebnisse für den Nutzer anzuzeigen. Durch die Strukturierung steigt die Verständlichkeit der Daten auf der Webseite und damit auch die Relevanz dieser Informationen. Weiterhin nutzt beispielsweise Google diese Daten, um in seiner eigenen Ausgabe relevante und verbesserte Ergebnisse anzeigen zu können. Dies geschieht über sogenannte Rich Snippets (am Beispiel Veranstaltungen St. Peter Ording), Rich Cards, Wissenboxen usw. Ziel ist es, dass deine Daten so gut sind, dass sich Google für deine Daten entscheidet und damit die Relevanz deiner Inhalte erhöht wird. Eine wahrscheinliche Folge daraus: Erhöhte Klickraten und ein besseres Ranking.

Unser verändertes Suchverhalten

Wir erwarten Ergebnisse – und das am besten sofort. Google reagiert auf den Trend und gibt oft schon eine Antwort auf die gestellte Frage, ohne dass wir dies erst durch einen Klick auf den bestimmten Webauftritt nachlesen müssen.
Damit wappnest du deinen Webauftritt für die Zukunft, wenn Google immer stärker auf diese Ausgabe setzt.

  • Knowledge Graph
  • Rich Snippets und Rich Cards für z.B. Produkte, Rezepte, Bewertungen
Das alles nur für Google? Hier die nächsten Schritte.

Nicht nur für Suchmaschinen ist eine Strukturierung deiner Daten wichtig.
Sind die Daten erstmal nach Attributen sortiert, können diese auch für andere Ausgabezwecke und die Weitergabe verwendet werden:

  • Ausgabe an allen Touchpoints vor Ort wie Info-Terminals oder Darstellung auf einer Willkommensseite im öffentlichen WLAN
  • Weitergabe der Daten an Dritte, wie Leistungsträger
  • Nutzen der Daten für Open Data
  • Chatbot und Progressive Web App
  • u.v.m.
destination.data: Deine Datenbank zur Strukturierung deines Contents

Die Vorteile einer strukturierten Datenbank liegen auf der Hand. Doch welche Datenbank ist die beste für mich und meine Daten? Manche Daten liegen vielleicht schon strukturiert in einer Datenbank vor, andere müssen erfasst werden.
Mit destination.data decken wir folgende Bereiche optimal ab:

  • Strukturierung von Datensätzen
    • POIs
    • Events
    • Touren
    • Gastronomie
    • Pauschalen
    • Gastgeber